Artikeldatenbank

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Bäderbetrieb
09/1965
In vielen Vorträgen, Abhandlungen und auch auf den ANKER-Seminaren wird immer wieder über die wirtschaftliche Kassenorganisation im Badebetrieb, über Sicherheit, Schnelligkeit und Rationalisierung durch Bäderkassen gesprochen und geschrieben. Auch dieser Aussprachetag wird sich wohl noch eingehend mit diesen Dingen befassen.
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Gesundheit und Wellness
09/1965
Der Bundesminister für Gesundheitswesen hat in zwei Schreiben zur Frage zu Viruserkrankungen als Gruppenerkrankungen nach dem Baden in Hallenbädern Stellung genommen, die ich hiermit zur Kenntnis gebe: 'Aus besonderem Anlaß habe ich das Bundesgesundheitsamt gebeten, zu der Frage Stellung zu nehmen, ob die Einrichtungen zur Desinfektion von Badewasser in Hallenbädern oder in künstlichen Schwimmbecken geeignet sind, Virusinfektionen als Gruppenerkrankungen nach dem Baden in Hallenbädern zu verhindern.
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09/1965
Zu den ältesten und bewährtesten Behandlungsarten gehört das Bäderheilwesen, das sich mit der Anwendung von Heilwässern, Bädern, Heilerden und Gasen, die den Quellen oder dem Boden eines Kurortes entströmen, befaßt. Die Aufgabe der Kurorte liegt in der zweckmäßigen Verabreichung der ortsgebundenen Heilmittel als Bade-, Trink- und Inhalationskuren in ausreichenden Kureinrichtungen, um dadurch der Behandlung und Vorbeugung bestimmter Krankheiten zu dienen.
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Rubriken
09/1965
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Stellenmarkt AB-Archiv
09/1965
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Kongresse und Messen
08/1965
Tagungsgebäude: Kongreßhalle Schirmherr: Reg. Bürgermeister Brandt Modellausstellung moderner Hallen-, Frei- und Schulbäder, med. und Saunabäder
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Kongresse und Messen
08/1965
Ich möchte mich zunächst bei den zuständigen Herren der Anker-Werke bedanken, daß sie mir hier Gelegenheit geben, Ihnen einen so umfassenden Vortrag über die gesamten Bäderplanungsprobleme zu halten. Erwarten Sie bitte von mir keine extreme Stellungnahme zu gewissen Zeitgeschehen im derzeitigen Bäderbau, sondern nehmen Sie mir bitte eine nüchterne Analyse ab, die teilweise zum Nachdenken anregt.
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Bäderbau
08/1965
Der Bau von Freischwimmbädern sollte in den ersten Jahren der Sportförderung nicht allzu stark forciert werden, weil man zuerst den Bau von Lehrschwimmbecken und von Hallenbädern begünstigen wollte. Deshalb war bis zum Jahre 1964 zum Bau eines Freischwimmbades nur ein Höchstzuschuß von 110 000 DM möglich, der seit dem Jahre 1965 inzwischen auf 150 000 DM erhöht worden ist.
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Bäderbetrieb
08/1965
Gewöhnlich gehören Hallenbäder zur kommunalen Ausstattung der Städte, insbesondere der Großstädte. Ein Hallenbad auf dem Lande? Das ist sicher etwas außergewöhnliches! Mit Recht fragt man sicher, ob das notwendig ist. Noch wichtiger erscheint die Frage, ob das - vor allem finanziell - möglich ist. Hallenbäder auf dem Lande sind nicht nur notwendig; sie sind auch möglich! Der gewaltige gesellschaftliche Umbruch, der sich in unserer Zeit auf dem Lande vollzieht, muß zwangsläufig zu neuen und zeitgemäßen Denkweisen führen. In der öffentlichen Verantwortung müssen wir uns mit den Aufgaben und Problemen, die uns unsere Zeit stellt, auseinandersetzen - wir müssen sie mit zeitgerechten Mitteln lösen.
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Bäderbau
08/1965
Die Lage des Regierungsbezirks Aachen an der Westgrenze des Bundesgebietes, entlang der holländischen (185 km) und der belgischen (98 km) Grenze enthält außer den Problemen, die eine Landesgrenze mit sich bringt, eine für die Badebetriebe auf deutscher Seite interessante Note dadurch, daß es in Holland bis zum heutigen Tage nicht gestattet ist, ein Schwimmbad mit der Familie oder mit Männern und Frauen zugleich aufzusuchen. Dadurch erhalten die direkt an der Grenze nach Holland liegenden Badebetriebe ein größeres Einzugsgebiet.
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Kongresse und Messen
08/1965
Der nächste Kongreß fand im September 1960 in Frankfurt statt. Er schloß sich nach einem temperamentvollen Vortrag des Oberstadtdirektors a. D. Ing. e.h. E. W. Lotz, Braunschweig, über das Thema 'Die Stadt als Lebensmitte unter besonderer Berücksichtigung des Badewesens' an den goldenen Plan der Deutschen Olympischen Gesellschaft an. Auch dieser Plan unterstreicht ja die Bestrebungen der Deutschen Gesellschaft.
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Bäderbau
08/1965
Was den Mitbürgern der Stadt Braunschweig für ein gutes Jahr selber noch fehlen wird, aber bereits baureif geplant ist - das ideale Hallenfreibad -, wurde in dem historischen Gewände des Braunschweiger Altstadtrathauses am 21. und 22. 6. 1965 als Beispiel für alle deutschen Städte von einem 18 köpfigen Preisgericht auserwählt. Neun ideale Typen für ein Hallenfreibad wurden prämiert.
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Rubriken
08/1965
In der badeärztlichen Praxis haben die Hauterkrankungen als Nebenerscheinung und als Hauptindikation eine zunehmende Bedeutung erlangt. Wie wir in den letzten Jahren eine ständige Zunahme der nervös-vegetativ-funktionellen Krankheitsgruppen beobachteten, so sehen wir gleichzeitig auch einen Anstieg verschiedener Dermatosen.
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08/1965
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Stellenmarkt AB-Archiv
08/1965
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Verbände
07/1965
Am 11. und 12. Juni tagten Vorstand und Kuratorium der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen in Baden-Baden. Die Durchführung der Arbeitstagung in dieser Stadt ermöglichte in idealer Weise die Verbindung der Fachbesprechungen mit der Information über die Probleme einer 'Badestadt von Weltgeltung', wie Präsident Oberstadtdirektor Weber bei seiner Begrüßung sagte.
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Bäderbau
07/1965
Professor Diplomarch. Ing. Friedrich Florian Grünberger, von der größten Zeitung in Wien, dem 'Kurier', als 'Bäderpapst europäischen Formats' gerühmt, ist auch in Deutschland in den letzten Jahren mit einer Reihe richtungweisender Bäderbauten hervorgetreten. Sein Wirken ist daher nicht nur für uns von Bedeutung, weil er seit Jahren Mitglied des Vereins Deutscher Badefachmänner ist, sondern weil wir sehr beeindruckt sind von seinen interessanten Lösungen modernen Bäderbaues.
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Bäderbetrieb
07/1965
Das mir gestellte Thema lautet: Formen und Möglichkeiten internationaler Zusammenarbeit auf wissenschaftlichem und organisatorischem Gebiet im Bäderwesen. Gestatten Sie, daß ich an die Spitze meiner Ausführungen eine kurze Inhaltsangabe stelle und zwar, um sie mit einem Schlag in die Problematik des Themas einzuführen und ihnen die Schwierigkeiten aufzuzeigen, die überwunden werden müssen, soll es zu einer ersprießlichen Arbeit kommen.