Verbandspolitik

Bädersterben, Sanierungsstau, Fachkräftemangel, Zuschuss-Bedarfe, Public Value, steuerlicher Querverbund, Umsatzsteuerermäßigung … die Liste kritischer und oft sehr öffentlichkeitswirksamer bäderpolitischer Themen, die von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB) regelmäßig fokussiert werden, ist mit diesen Stichworten noch längst nicht abgeschlossen. Schwimmen und die dafür notwendige Bereitstellung von ausreichend Wasserflächen verbindet Sport- und Kulturaufgabe, deren Finanzierung im Sinne des übergeordneten Public Value auch in finanziell schwierigen Zeiten sichergestellt werden muss. Die DGfdB nimmt Stellung und tritt dafür ein! Eine seriöse Datengrundlage, kompetente Analyse und pragmatische Lösungsvorschläge garantieren unsere nachhaltige Deutungshoheit in allen bäderpolitischen Fragen rund um die öffentlichen Hallen- und Freibäder sowie Naturbäder und Badestellen in Deutschland.

Aktuelles

News
11.11.2022

Gemeinsamer Brief an Herrn Minister Dr. Habeck: Anpassung der Referenzzeiten erforderlich

In einem gemeinsamen Brief vom 11. November wenden sich die Verbände der Bäder- und Gesundheitswirtschaft an Herrn Minister Dr. Habeck mit der Bitte, die besondere Situation der Branche bei der Festlegung der Parameter für die geplanten Finanzhilfen zu berücksichtigen.

Verbände
01.08.2022

Die DGfdB zu Gast im Olympiastadion in Berlin

Hans-Helmut Schaper berichtet von seiner Teilnahme am Parlamentarischen Abend des Deutschen Sports 2022 für die DGfdB.

Bäderbau
01.02.2022

Acht kommunale Partner, ein gemeinsames Hallenbad

Mit interkommunalen Bädern gegen das Bädersterben? Ein Beispiel dafür ist das Hallenbad Geretsried, das sieben Kommunen und ein Landkreis gemeinsam finanziert haben.

Logo Bäderallianz Deutschland

Die Bäderallianz setzt sich dafür ein, dass die Anstrengungen zur Bestandssicherung und Weiterentwicklung der deutschen Bäderlandschaft gemeinsam mit Partnern deutlich intensiviert werden. Forderungen und Vorschläge der Bäderallianz Deutschland sind als Memorandum niedergelegt.