Digitale Technologien

Auf dem Weg in die digitale Zukunft

Digitale Werkzeuge spielen in allen Fachbereichen des Bäderbaus, der Bädertechnik und des Bäderbetriebs eine wichtige Rolle und werden in den entsprechenden Arbeitskreisen mit behandelt. Im Fachbereich „Digitale Technologien“ geht es im Wesentlichen um das Building Information Modeling (BIM) und das Computer-Aided Facility Management (CAFM) sowie alle damit verwandten Themen.

Ziel der DGfdB ist es, einen fließenden Übergang von Daten und Modellen aus der Planungsphase in den Betrieb zu erreichen und dort die weitere Bearbeitung sicherzustellen. Es wird ein digitaler Planungsprozess abgebildet, der mit dem digitalen Raum beginnt sowie das Building Information Modeling, die BIM-basierte Ausschreibung und Nachhaltigkeitsbewertung, die Transformation digitaler Daten auf der Baustelle und den digitalen Zwilling beinhaltet. Im Facility Management (FM) werden nicht nur ein Reparatur- und Instandhaltungsmanagement abgebildet, sondern alle sicherheitsrelevanten Prozesse, Richtlinien und Dokumente.

Der Fachbereich Digitale Technologien wird vom Arbeitskreis Digitale Technologien für Planung und Betrieb bearbeitet.

Mitarbeit im Arbeitskreis?


„Virtuelles Testverfahren für KI-basierte Erkennungssysteme“

Aktuelles

Bäderbau
01.04.2026

Neuer Sportkomplex in Bergisch Gladbach

Seit vergangenem August verfügt die Stadt Bergisch Gladbach ihrem Stadtteil Refrath über einen neuen Sportkomplex mit Schwimmbad.

Bäderbetrieb
01.10.2025

Umfrage-Ergebnisse: Technische Hilfsmittel in der Wasseraufsicht

Unter dem Motto „3 Fragen – 3 Minuten“ hatte die DGfdB die Bäderbetriebe eingeladen, Fragen zum Einsatz technischer Hilfsmittel in der Wasseraufsicht zu beantworten.

Verbände
01.09.2025

Wie geht das mit der KI im Betrieb?

Bezüglich KI gibt es mehr Fragen als Antworten und eine weitverbreitete Unsicherheit: „Wie machen wir das jetzt eigentlich mit der KI“? Eine neue KI-Norm für Endanwender/-innen soll hier Abhilfe schaffen, die ISO/IEC 25580 „Guidance for the organizational implementation of human-machine teaming“.